Wenn es knistert, Funken sprüht und jemand ganz viel Nähe braucht, ist es – nein nicht Weihnachten – sondern wie so oft im Winter, ein Fall von elektrisierten Haaren. Funktionskleidung zum Skifahren oder diese herrlich kuschligen Kaschmir-Rollkragen-Pullover lassen meine Haare verrückt spielen. Elektrisch aufgeladen, fliegen sie in alle Richtungen oder kleben an meinem Gesicht. Liebe Haare, ich mag euch ja, aber so viel Nähe brauchen wir wirklich nicht! Nur was tun dagegen? Durchbürsten macht es oft noch schlimmer. Meistens führt es auch noch dazu, dass ich jedes Mal, wenn ich die Türklinke anfasse, einen kleinen elektrischen Schlag bekomme.

DANKE!! Braun hat sich diesem Problem angenommen und eine – Achtung schwieriges Wort – ionisierende Haarbürste erfunden. Dieses High-Tech Ding mit Naturborsten wird per Knopfdruck aktiviert und – Zitat Hersteller – „Millionen aktiver Ionen umhüllen ihre Haare und bändigen Frizz“. WOW… Das musste ich natürlich ausprobieren. Da meine Haare aber gerade ganz brav da liegen, wo sie hin gehören, durfte ich an denen von Andrea testen. Nach einem kleinen nostalgischen Kindheitserinnerungsanfall (jööö wie wenn ich meinem Bäbi die Haare gekämmt habe!!) folgte die Überraschung: Es funktioniert tatsächlich! Was selbst mit einer Naturborsten Haarbürste nur zu mässigem Erfolg geführt hat, schafft die Bürste von Braun spielend leicht: Die Haare sind nicht mehr elektrisch aufgeladen und „fliegen“ auch nicht mehr. Ein echter Helfer in solch nervigen Situationen!

VORHER

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