Ui was für ein verregneter Start in den Mai!

Da arbeite ich endlich in einem Kanton, an in dem man am 1.Mai frei hat und dann dieses Schmudelwetter. Irgendwie beschwere ich mich im Moment etwas viel über das Wetter, ich weiss… I am so sorry. Es verleitet mich gerade aber einfach ein wenig zum jammern. Stell dir vor, ich habe an meinem freien Tag sogar freiwillig diesen blöden Drehschrank ausgeräumt und geputzt der schon seit Monaten ein nervig, schleifendes Geräusch macht. Die Türe hat sich mit der Zeit abgesenkt und machte nun bei jeder Drehung ein schreckliches Geräusch, dass mich jedesmal entnervt aufzucken lässt. Also habe ich mir einen verregneten Tag genommen – wie der 1. Mai – und habe mir das Teil vorgenommen. Und weisst du was? Ich bin extrem stolz auf mich, dass ich es hinbekommen habe:). Auch wenn mich mein Liebster beim Anblick von mir zwischen Türmen von Vorräten und bei der Analyse der komischen Konstruktion dieser Drehtüre nur mit einem entnervten „Ist dir langweilig oder was“ abgestraft hat. Die Antwort von wegen „wenn dich das nicht stört, mich stört es“ oder „hättest du es in den letzten Wochen mal geflickt, müsste ich das heute nicht machen“ konnte ich mir noch knapp verkneifen. Was nicht heisst, dass ich mir andere Kommentare verkniffen hätte…Nobody is perfect.

Und weil ich ein solch technisches Genie bin *räusper*, war das Problem schnell behoben und ich hatte noch ganz viel Zeit zu vertrödeln an diesem Mai Tag.

Da kam das Paket von Ahava gerade richtig. Ich mag Ahava und ich liebe Gesichtsmasken. Ich habe eigens eine Box of Shame mit unzähligen Masken. Fliesmasken, Schlammasken, Feuchtigkeitsmasken, Peelingmasken. Ich will sie alle haben! Und ich befürchte es fehlt nicht mehr viel und ich habe tatsächlich alle… Ich glaube, das ist eine Krankheit die jeder Beautyneard hat. Das ist zumindest meine Ausrede. Was ist deine??

Ein Grund mehr, tausend verschiedene Maksen zu haben, ist der Trend des Multimasking.

Jup, ich bin der festen Überzeugung, der wurde eigens für Masken-Junkies wie mich erfunden.

Was der Trend mir nämlich sagt, ist dass Frau für jede noch so kleine Hautpartie die perfekte Maske für das jeweilige Problemchen benötigt. Yeah! Und ein grosses Hallooooo zum Masken-Kauf-Amoklauf. HER DAMIT! Ahava hat sich heute zwei meiner Problemchen angenommen. Unreine T-Zone und trockene Gesichtspartien.

Meine heimlich innigste Liebe gilt Schlamm-Masken zur porentiefen Reinigung. Die Masken von Bodyshop haben mich letztens schon begeistert. Und ich bin froh, die leichte Panikatake, nach dem Blick auf den letzten traurigen Rest im Töpfchen nun beendet ist, seid Ahava mal kurz meinen Vorrat aufgefrischt hat.

Es gibt nämlich vier neue Masken zu haben!

Die letzten Beiden, gab es gestern für mich zum Testen. Danke Ahava:)

Die graubraune Masse der Purifying Mud Mask ist vor allem für die T-Zone geeignet. Die ist auch bei mir, wie bei vielen anderen, grossporig und oft auch etwas ölig. Die neue Maske von Ahave ist angereichert mit Schlamm aus dem Toten Meer, Mineralien und natürlichen Extrakten. Die Haut soll damit porentief gereinigt werden und gleichzeitig die Talgüberproduktion reguliert und die Haut mit Feuchtigkeit versorgt werden.

Die Creamweisse Hydration Cream Mask hingegen, soll trockener Haut wieder mit Feuchtigkeit anreichern. Sie enthält Shea Butter, Aloe Vera und natürlich auch  eine Portion Mineralien und Schlamm aus dem Toten Meer.

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Für meine Haut ist die Maske Schlamm-Maske etwas zu intensiv. Gleich nach der Anwendung ist meine Haut leicht gerötet und etwas erhitzt, ähnlich wie bei einem Enzympeeling. Das geht aber sehr schnell vorbei. Dafür nimmt die Haut die Pflege nach der Anwendung sehr gut auf!

Die Feuchtigkeitsmaske hingegen ist sehr angenehm auf der Haut. Die behandelten Stellen spannen nach der Anwendung nicht, sondern fühlen sich angenehm erfrischt und entspannt an. I like.

Ich werde es im Leben nie schaffen, mir wie empfohlen schön regelmässig 1-2 mal die Woche eine Maske aufzutragen. Ja, man könnte die Feuchtigkeitsmaske auch über Nacht auf der Haut lassen. Da ich aber nicht wie eine Geisha komplett bewegungslos auf dem Rücken liegend schlafe, sondern Nachts mein Gesicht in mein Kissen vergrabe und das mehrfach und mit Wonne in wechselnder Position, ist auch das für mich keine Lösung. Ich habe mir aber vorgenommen, ein paar meiner offenen Masken leer zu machen. ICH MUSS ALSO GANZ VIEL ZEIT HABEN!

Besonders praktisch an der neuen Maskengeschichte von Ahava: Die Masken gibt es in diesen Sachets zur einmaligen Anwendung. Pro Maske bezahlt man dafür zwar 4.50 CHF was im Vergleich zu einem grösseren Töpfchen, das relativ lange hin hält, relativ viel ist, dafür hat man hier keine Reste. Die Menge ist jeweils für ein ganzes Gesicht gerechnet. Da ich aber zwei Masken partiell auftrage, kommt mein Liebster in den Genuss des Restes und bekommt – sozusagen als Friedensangebot für die giftigen Kommentare –  auch gleich ein bisschen Schlamm aufgepinselt.

Die kleinen Sachets sind auf jeden Fall die beste Ausrede für einen Maskenkauf. Einmal angewendet – und sind wir mal ehrlich, oft wendest du sowieso nicht mehr als ein zwei mal dieselbe Maske an –  und die letzten Spuren deines Kaufes landen im Müll.

Dear, wenn du es niemandem erzählst, erzähle ich es auch niemandem;). Das bleibt dann unser Schlamm-Schmutziges kleines Geheimnis *zwinkerzwinker*.

Ich hoffe du hast deinen freien Montag auch so sinnvoll genutzt wie ich und entlasse dich nun in eine produktive Woche…

Wo ist eigentlich mein Kaffee abgeblieben??

xoxo